How-to Reihe: Vollwertige Cloud im Haus

Wenn man Google glaubt, so war vor zwei Wochen der #Datenschutztag. Einen besseren Aufhänger für eine komplette Reihe zu der Frage „Wie baue ich meinen Raspberry Pi zur vollwertigen Cloud um?“ gibt es vermutlich nicht. Daher möchte ich anbei kurz ein kleines Projekte skizzieren, dass ich in den kommenden Tagen/Wochen realisieren möchte. Nach kurzer Überlegung haben sich folgende Eckepunkte ergeben:

  1. Ich möchte ein System, dass sowohl von außen als auch innen erreichbar ist.
  2. Ich brauche einen Dropbox-Ersatz, mit dem ich meine Daten synchronisieren kann.
  3. Der Austausch von Kalender- und Kontaktdaten soll drahtlos und im Hintergrund funktionieren.
  4. Meine Aufgabenverwaltung soll ebenfalls synchronisiert werden.

Zusätzlich sind folgende Erweiterungen ebenfalls noch denkbar, aber keine Priorität #1 für mich:

  1. Cross-Plattform-Notizen (Ich bin mittlerweile komplett oldschool unterwegs und habe immer mein Leuchtturm-Notizbuch dabei. Das sind wirklich feine Teile (hier geht’s zu Amazon.)
    2. Eine Schnittstelle für den Browser, um RSS-Feeds zu sammeln oder Lesezeichen zu verwalten. 

Folgende Aufgaben ergeben sich also für die nächste Zeit und werden im Blog nach und nach beschrieben.

  1. Feste IP vergeben
  2. DNSMASQ installieren und einrichten
  3. DynDNS am Beispiel von All-Inkl
  4. Seafile installieren
  5. Baikal installieren
  6. Zusätzlich: Sicherheit erhöhen

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